Subaru behauptet sich bei Privatkunden
(ar) - Subaru hat im ersten Halbjahr des Jahres 4378 Fahrzeuge neu zugelassen. Damit konnte auch der größte Hersteller von Allrad-Pkw sich den Auswirkungen des einbrechenden Gesamtmarktes nicht entziehen, der um 9,2 Prozent zurückging. Im für den Gesamterfolg wichtigen Bereich der Privatkunden behauptet sich Subaru aber besser als die Wettbewerber. Hier befindet sich der Absatz von Subaru mit 1464 Einheiten auf einem stabilen Niveau von 33,5 Prozent.
Das ist eine ermutigende Leistung, denn die Anzahl der Privatkäufe ging im ersten Halbjahr gegenüber 2006 um 27 Prozent zurück. Der Privatkundenmarkt verbuchte damit einen Verlust von mehr als einem Viertel der Zulassungen.
Die von Privatkunden überproportional stark nachgefragten Fahrzeuge mit Benzinmotoren - bis zur Einführung des Boxer-Turbodiesel ist Subaru nur hier vertreten - verzeichneten einen Rückgang von 15,7 Prozent. Weiterhin erfolgreich ist Subaru mit seinem Angebot Autogas ecomatic. Mit knapp 2000 Zulassungen erfreut sich die kostengünstige Kraftstoffalternative nachhaltiger Beliebtheit bei der Kundschaft, erklärt der Hersteller. (ar/hg)
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