Volvo überprüft Fahrzeuge
(ar) - November 2007. Volvo hat insgesamt 18 000 Fahrzeugen vom Typ V70 und XC70 der jüngsten Generation in die Werkstätten gebeten. Bei den Modellen kann es durch ein Software-Problem zu Fehlfunktionen beim Auslösen der Seiten-Airbags kommen. Von dem Rückruf sind Limousinen, die in Deutschland, Großbritannien, Italien, Schweden und den USA verkauft wurden betroffen.
Bei Zusammenstößen mit niedrigen Gegenständen würden die Luftsäcke nicht schnell genug ausgelöst, wird die Pressesprecherin von Volvo Schweden in den Medien zitiert. In Deutschland sollen etwa 2000 entsprechende Fahrzeuge in Kundenhand sein.
Außerdem gibt es Unregelmäßigkeiten bei der Kraftstoffeinspritzung von 38 000 Fahrzeugen der Modellreihen S60, V70, XC70 und XC90 des Baujahres 2006. Aufgrund nicht korrekter Einspritzung könnte Kraftstoff auf den heißen Motorblock gelangen. Starke Rauchentwicklung wäre die Folge, im Extremfall könnte es sogar zum Brand kommen. Die betroffenen Fahrzeughalter würden informiert, so Volvo Schweden. Die Deutschland-Zentrale konnte zu den Rückrufen noch keine konkreten Angaben machen. (ar/nic)
veröffentlicht am 27. November
Weitere Themen
- Neuer Renault Kangoo vorgestellt
- Hintergrund: Internet Protokoll - "Esperanto" fürs Auto
- Kronenberg leitet Vertrieb der Marke Fiat
- GM will in Russland eine Million Autos bauen
- Neue Volvo-Trucks: Guter Arbeitsplatz zieht gute Fahrer an
- Nissan ruft Fahrzeuge in USA zurück
- Volkwagen investiert in neue Produkte und neue Standorte
- Peugeot 308 auch mit THP-Motoren
- Ford und Opel mit Weltpremieren in Essen
- Volkswagen startet bei der Rallye Dakar wieder mit vier Teams
