Cabriodach

Infos über das Cabriodach und dessen Konstruktion

Das Cabriodach ist eine komplexe Konstruktion. Wichtig ist, dass es entsprechend faltbar und auch stabil ist. Und es sollte auch richtig gepflegt werden.

 

Es ist schönes Wetter draußen und man möchte einen Ausflug machen. Was bietet sich da mehr an, als mit dem Cabrio einen Ausflug zu planen. Was schöneres gibt es kaum durch die Sommerluft zu gleiten mit einem offenen Verdeck und den Sommer so zu genießen. Ein Cabriodach sieht dazu auch in geschlossenem Zustand gut aus. Es übt einfach einen gewissen Reiz aus.

Das Cabriodach ist rein technisch gesehen ein Dach aus einem speziellen Material, welches weg klappbar ist. Ein Cabriodach ist heutzutage eine absolut komplexe Baugruppe. Denn die Entwicklung, die dahinter steckt, ist nicht ohne. Die Unterkonstruktion ist meiste eine stählerne Konstruktion, die in Scheren ausgeführt ist und beweglich ist. Im Inneren ist in der Regel die so genannte Dachhaut angesetzt. Bei den meisten neueren Fahrzeugen wird das Cabriodach automatisch beziehungsweise elektrisch und teils automatisch betätigt.

Neben dem klassischen Cabriodach sind auch schon seit einigen Jahren die so genannten Hardtops bekannt, die ja ebenfalls faltbar sind, jedoch wie ein Coupédach aussehen und dementsprechend auch aus Stahl sind. Die gängigste Bezeichnung für ein Cabriodach ist unter anderem Softtop. Denn darunter versteht man die Bezeichnung für das Verdeck des Cabrios, welches aus einem flexiblen Material hergestellt ist. Das Material ist meistens Stoffgewebe oder auch PVC. Wichtig ist, dass auf das entsprechende Falten legen jedes einzelnen Verdeckes geachtet wird. Ansonsten besteht das Risiko, dass Teile wie die Heckscheibe zu Schaden kommen.

Noch schlimmer wäre es bei entsprechend falschem Falten, dass das Cabriodach an bestimmten Stellen einreißt und völlig zerstört wird und somit unbrauchbar und irreparabel wird. Ein Cabriodach sieht zwar fast immer sehr gut aus. Nur leider ist das auch der Grund, dass in manchen Gegenden der Vandalismus gerade auf diese Art der Fahrzeuge stark zugenommen hat. Nicht selten kommt es vor, dass einfach mit einem Messer hinein gestochen wird oder dass mit dem Messer richtige Schnitte zugefügt werden. Daher sollte man darauf achte, wo man sein Auto abstellt.

Einem neuen Cabriodach macht es nichts aus, nass unter einer Persenning aufbewahrt zu werden. Bei älteren Modell ist das in vielen Fällen aber nicht der Fall. Diese vertragen oft gerade dies nicht. So kam es schon häufig zu Schimmelbildung und auch unangenehmen Gerüchen, wenn das Fahrzeug danach wieder in die Garage gestellt wurde.